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Gewitter

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Was machen Vögel
bei schlechtem Wetter?

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Was machen Vögel bei schlechtem Wetter?

Zunächst mal, was sie nicht machen: Sie verkriechen sich nicht etwa in ihr Nest, denn das Vogelnest dient der Brutpflege, es ist nicht etwa eine Wohnung. Es stellt sich aber ja auch die Frage, was eigentlich unter schlechtem Wetter zu verstehen ist: Es gibt Vögel, die leiden unter zuviel Sonne und andere, die finden Regen prima. Wirklich übel ist für die meisten Vögel allerdings Sturm: Er behindert sie beim Fliegen.

Es ist also sozusagen alles Ansichtssache. Kälte und Regen und starker Wind ist aber tatsächlich für die meisten Vögel unangenehm; Kälte allein hingegen vertragen sie u.U. recht gut. Schnee kann zu Nahrungsengpässen führen. Weichfresser - also Frucht- und Insektenfresser - sind empfindlicher, auch gegenüber Witterungsunbilden.

Die meisten Vögel suchen sich einen geschützten Platz, wenn sie es draussen nicht mehr aushalten: Im (trockenen) Blätterdach der Bäume, im Efeu, in Felsspalten und ähnlichen Höhlungen oder unter allen möglichen Überhängen. Manche Arten wie Kraniche wettern es einfach ab - ungeschützt und geradezu trotzig stehen sie im Regen.

Rubinkehlkolibri (Archilochus colubris)

Es gibt aber auch einige Arten, die echte Überlebensstrategien entwickeln mussten und auch entwickelt haben. Dazu gehören z.B. Kolibris und Mauersegler (die übrigens mit Kolibris verwandt sind):

Kolibris reduzieren bei Kälteeinbrüchen (und angeblich übrigens auch bei bei Nahrungsmangel) ihren Stoffwechsel und fallen in eine Schlafstarre.

Etwas ähnliches gibt es auch bei den Nestlingen der Mauersegler. Die Eltern weichen währenddessen dem Unwetter aus: Glaubwürdigen Berichten zufolge fliegen sie mehrere hundert Kilometer, um in solchen Schechtwetterperioden Nahrung für den Nachwuchs zu besorgen.

Für die Leser, die Mauersegler nicht kennen: Das sind die äusserlich schwalbenähnlichen Vögel, die in irrem Tempo mit schrillen Schreien über den Grossstadthimmel jagen. Sie benutzen die ausserordentlich grosse Schnabelöffnung dabei wie einen Kescher: Was reinfliegt, wird geschluckt. Die Füsse sind so schwach, dass sie nicht auf Zweigen oder Drähten sitzen können; sie krallen sich an rauhe Fels- oder Hauswände. Die meiste Zeit aber sind sie in der Luft. (Dieser Artikel wird noch ergänzt)

Weitere interessante Fragen und Antworten zu Vögeln (wird fortgesetzt):

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