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Kronenkraniche

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Kraniche - die Vögel des Glücks

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Kaum eine andere Vogelgruppe erfährt weltweit so viel Bewunderung und Sympathie, wie die Kraniche, von denen einige Arten fast so gross werden, wie ein Mensch. Es ist eine stammesgeschichtlich alte Gruppe, die - mit Ausnahme der Antarktis und erstaunlicherweise Südamerikas - über alle Kontinente verbreitet ist.

Es sind wahrhaft majestätische Vögel, die sich sehr elegant bewegen, immer wachsam sind aber nur in Ausnahmesituationen - unmittelbare Bedrohung durch einen Feind - zu Hektik neigen. Und selbst dann versuchen sie zunächst, sich unauffällig zurückzuziehen und fliehen nur im äussersten Notfall in grosser Hast.

Bis Ende der 1980er Jahre waren unsere einheimischen Kraniche in Deutschland sehr selten geworden; die Brutpaare konnten man an den Fingern abzählen und ihre Reviere wurden streng bewacht und geheimgehalten. Durch die Übernahme der DDR gibt es in Deutschland jetzt wieder eine recht stabile Population des Grauen Kranichs und es ist vielen Naturfreunden möglich, die herrlichen Vögel in freier Wildbahn zu beobachten.

Auch die aussergewöhnlichen Kronenkraniche aus Afrika sind vielen Menschen aus Zoos und Parks bekannt, wo sie gerne mit Jungfernkranichen zusammen gehalten werden.

Alle anderen Arten der Familie bekommt man sehr selten zu sehen und einige Arten sind so selten, dass selbst engagierte Naturfreunde kaum mal die Gelegenheit haben, sie in freier Wildbahn zu beobachten. Einige der Arten wie der Schreikranich und der Schwarzhalskranich sind sogar in Zoologischen Gärten und Vogelparks so gut wie nie anzutreffen.

Die Familie der Kraniche umfasst 15 Arten, die in 4 Gattungen unterteilt werden:

       
       
       
       
       

Bei allen Kranichen ist die Unterscheidung der Geschlechter schwierig; der Kenner kann es z.T an der Grösse, aber auch am Verhalten erkennen. Vor allem im direkten Vergleich sind Männchen i.d.R. doch klar grösser, aber natürlich gibt es manchmal auch sehr grosse Weibchen und sehr kleine Männchen. In Menschenobhut wird deshalb meistens eine DNA-Analyse durchgeführt, die die komplizierte und stressige Endoskopie völlig abgelöst hat.


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